Die Zitronensaftkur – eine der einfachsten und wirksamsten Entgiftungsmethoden.

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„Die Zitronenentgiftungsdiät ist ein Rezept, das wirklich funktioniert.“

Aurora Geib, NaturalNews

Es ist ein Glücksfund für all diejenigen, die nach einer einfachen, nicht teuren und erstaunlich effektiven Entgiftungsmethode gesucht haben. Der Autor Tom Woloshyn zeigt in seinem Buch „Die Zitronensaftkur – Das Detox-Programm für maximale Entgiftung“ eine natürliche, unkomplizierte, aber dennoch sehr wirksame Methode auf, die nicht nur die Gesundheit verbessert, sondern auch das allgemeine physische und emotionale Wohlbefinden steigert. Seiner 25-jährigen Erfahrung nach kann der Gesundheits- und Ernährungsexperte mit Überzeugung sagen, dass Tausende seiner Klienten von ihrer Erfahrung des Unwohlseins zu dem beständigen Gefühlszustand gelangt sind, gesund und ganz zu sein.

Zitronensaftkurz
Die Zitronensaftkur ist eine wirksame, natürliche und unkomplizierte Entgiftungsmethode, die die Gesundheit verbessert und zu einem neuen, positiven Lebensgefühl verhilft.

 

Was kann die Zitronensaftkur?

Sie…

– verhilft zu mehr Energie und Aktivität
– gleicht den pH-Wert des Körper aus
– löst Verschleimungen und Schlacken
– hilft nebenbei, überflüssige Pfunde los zu werden
– wirkt abschwellend und schmerzlindernd
– lindert Allergien
– spült den Darm
– stärkt die Haut und Haare
– befreit den Körper von Parasiten
– führt zu einem neuen und positiven Lebensgefühl

Die Unterdrückung ganzheitlicher, einfach anzuwendender Heilmethoden

Wenn man die Auswirkungsbreite der Zitronensaftkur betrachtet, fragt man sich, wieso diese Methode nicht bereits in Schulen, Ausbildungsstätten und im alternativen Gesundheitsbereich vermittelt worden ist oder sich zumindest in aller Munde befindet. Auch Woloshyn hat sich diese Frage gestellt und musste während seiner langjährigen Arbeit in seiner Praxis für ganzheitliche Gesundheitsberatung feststellen, dass es trotz tausender Erfolgsberichte, einschlägiger Beweise und der eindeutigen Wirkung der Kur immer noch Zweifler und Gegner gab, die solch einem simplen Naturheilmittel nicht trauten. Immerhin hat das konventionelle Medizin- und Gesundheitssystem über Jahrhunderte hinweg alles daran gesetzt, die alternativen, ganzheitlichen Behandlungsmethoden in Verruf zu bringen. Sie gingen dabei gegen Methoden, Erfahrungswerte und Traditionen vor, die seit mehreren Tausend Jahren von unzähligen Kulturvölkern angewandt und weiterentwickelt wurden. Die Monopolisierung des schulmedizinischen Systems hatte dem lediglich Halbwahrheiten entgegenzusetzen, die sich im fortschrittlichen Bewusstseinswandel der Menschen als nicht mehr haltbar erwiesen haben: „Die Ärzte behandelten ihre Patienten, als ob sie keinen Hals hätten, der das Gehirn mit dem Körper verbindet, sodass sie eins werden. Sie gingen davon aus, dass die Ernährung und der Gemütszustand der Patienten kaum Folgen für ihre körperliche Gesundheit hätten. Man glaubte, dass die Leute alles essen könnten, was ihr Herz begehrte, und leben könnten, wie sie wollten. Und dass ihr Arzt ihnen, wenn bei ihnen die Symptome des Unwohlseins oder Krankheiten auftraten, eine Pille oder einen Trank mit Zauberkraft verschreiben oder eine kleine Operation durchführen und sie so von allen ihren Problemen – deren Ursache unbekannt zu sein schien – befreien könne.“ Von vielen Forschern aus medizin-wissenschaftlichen Rängen weiß man inzwischen, dass Anträge für die Untersuchung der Ernährung als mögliche Ursache von schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs, Diabetes und koronaren Beeinträchtigungen, von Geldgebern abgelehnt wurden. Denn nicht allein die Informationskanäle wurden monopolisiert, sondern auch das Geldsystems zeigte sich dienlich, gewisse Forschungsrichtungen, die dem Menschen eine relative Freiheit vom gemachten System gewährt hätten, auszuschalten.

Freiheit von Arztbesuchen

Als Tom Woloshyn die ersten Versuche mit der Zitronensaftdiät machte, befreite er sich vor allem von einem – den Ärzten und dem endlosen, schulmedizinischen Behandlungskreislauf. Seit er das Entgiftungs-Programm erstmals am 8. Januar 1980 begonnen hatte, musste er nicht ein einziges Mal mehr zu seinem Arzt gehen. All seine chronischen, gesundheitlichen Probleme, wie Genick- und Schulterschmerzen, Prostataprobleme, Kopfschmerzen, Verstopfung, Gürtelrose und andere kleinere Leiden sind mithilfe dieser einfachen Anwendung verschwunden. Im Laufe der Jahre entwickelte sich in ihm ein Lebensgefühl von Zuversicht und Freiheit, da ihm zunehmend bewusst wurde, dass er nun eigenverantwortlich und von konventionellen Systemen unabhängig über den Zustand seiner Gesundheit entscheiden konnte.

Ein entgifteter Körper weiß, was ihm gut tut

Durch die Reinigung werden Körpergefühl und Geschmacksempfinden so stark sensibilisiert, dass man viel deutlicher und schneller wahrnehmen kann, was der Körper für sein Wohlbefinden benötigt und was ihn belastet. Dass sich der Appetit auf Fleisch und Milchprodukte nach der Entgiftung gänzlich verliert, ist ein Phänomen, das Woloshyn an zahlreichen seiner Patienten beobachten konnte und das auch seine eigene Ernährung vollkommen veränderte: „Als ich nach der Kur wieder ‚richtig’ zu essen begann, gelangte ich zu zwei Erkenntnissen: Erstens fühlte ich mich, nachdem ich mir abends mal ein kleines Rib-Eye-Steak gegönnt hatte, als hätte ich einen Klumpen im Bauch – wie sollte ich das nur verdauen? Zweitens fühlte ich mich auch unwohl, nachdem ich am nächsten Tag ein Glas Milch getrunken hatte. Was passierte denn da mit mir? Meine beiden Lieblingsnahrungsmittel gaben mir ein Gefühl der Schwere, als würden meine Eingeweide sich nicht wohl fühlen.“

Entzündungen und Wunden verheilen schneller

Bei einem anderen seiner anfänglichen Erlebnisse beobachtete er, wie Zahnfleischwunden nach dem Ziehen von vier Weisheitszähnen schneller als gewöhnlich und ohne jegliche Komplikationen verheilten – er hatte nicht einmal das verschriebene, „unbedingt notwendige“ Antibiotikum eingenommen! Viele seiner Klienten machten die Erfahrung, dass hartnäckige, entzündliche Prozesse während der Entgiftungsphase vollständig verschwanden: „Eine Klientin, die hauptsächlich zu mir kam, weil sie abnehmen wollte, machte gerade den Master Cleanse [Zitronensaftkur]. Am 28. Tag sollte bei ihr eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden. Als die Zahnärztin das Schutzkäppchen entfernte, war sie über das, was sie da erblickte, so überrascht, dass sie eine andere Zahnärztin hinzurief: Die Infektion war völlig verschwunden! So etwas hatten die beiden Frauen noch nie erlebt. Meine Klientin war natürlich sehr glücklich darüber, dass ihr die Wurzelbehandlung und damit weitere Schmerzen und Kosten erspart blieben.“

Durch Entgiftung und Entsäuerung verschwand der Krebs

Wie viele andere Forscher und Experten hat auch Tom Woloshyn im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass eine Entsäuerung, also ein basischeres Zellmilieu des Tumors, und eine Entgiftung bis in die Zellen hinein, die Schlüsselfaktoren für einen gesunden, gut funktionierenden und regenerativen Zellstoffwechsel sind. Die Gifte und Säuren sind eine der Hauptursachen für ein degeneratives Verhalten auf Zellebene, denn die Zellen sind gewissermaßen verstopft und erhalten dadurch das Signal, noch stärker und effizienter arbeiten, produzieren und sich teilen zu müssen, um letztendlich überleben zu können. Bei zahlreichen seiner Klienten erlebte er, wie sich Tumore während oder nach mehrmaliger Anwendung der Kur zurückbildeten. Als man beispielsweise bei seiner Exfrau einen Gebärmutterhalskrebs feststellte, riet man ihr sich einer Hysterektomie zu unterziehen. Jedoch entgegen der schulmedizinischen Meinung beschlossen sie, die Zitronensaftkur durchzuführen sowie ergänzende alternative Therapien, wie die Farben- und Vitalreflextherapie oder auch Louise L. Hays Lehre über den Umgang mit spezifischen emotionalen Problemen, hinzuzuziehen.: „Neun Monate später brachte meine Frau unser erstes Kind zur Welt! Der Krebs war verschwunden, ohne medizinische Behandlungen und Eingriffe.“ Selbst sein Lehrer, Maynard Dalderis, der ihm die Entgiftungsmethode beibrachte, war anfangs überzeugt davon, dass der Erfinder Stanley Burroughs ein Betrüger war. Er fuhr nur zu einem seiner Seminare, um ihn zu entlarven. Als er mit der Zitronensaftkur dann selbst anfing, verschwand bei ihm ein Tumor. Hinzu kam, dass er alle Allergien und Rückenprobleme verlor sowie 27 Kilo an Gewicht abgenommen hatte.

Die Rezeptur bekam Stanley Burrough durch eine Eingebung

Der erfolgreiche Heiler Stanley Burrough arbeitete aufgrund seiner Hellsichtigkeit mit der Farbentherapie und konnte schwerste Erkrankungen innerhalb kürzester Zeit ausheilen – einfach nur, indem er das entsprechende farbige Licht in die Aura einfließen ließ. Nur bei Magengeschwüren dauerte der Heilprozess meistens bis zu 6 Monaten. Er suchte nach einer Möglichkeit, wie man diesem Problem in kürzerer Zeit beikommen konnte, und als er sich eines Tages an seinen Schreibtisch setzte, erhielt er eine Eingebung, die er niederschrieb. Es war die Rezeptur für die Zitronensaftkur. Bereits am nächsten Morgen suchte ein Mann mit blutenden Magengeschwüren seine Hilfe auf. Er befolgte die Rezeptur, wie ihm angeraten wurde, und kam am 11. Tag der Kur zu Stanley Burrough mit einem Röntgenbild in der Hand, das besagte, dass er vollkommen von den Magengeschwüren befreit war. Aufgrund der vielseitigen und starken Wirksamkeit bezeichnete Stanley Burrough die Rezeptur später als „Master Cleanser“.

Der Effekt des „beinahe“ Fastens

 

Langlebigkeit
Geht es dem Bauch gut, geht es dem Menschen gut.
Damit der Körper bis zur Zellebene hinab regeneriert wird, muss der Verdauungsprozess fast gänzlich ausschaltet werden. Die Zitronensaftkur ist in der Lage, das gesamte Körpergewebe zu entgiften und alte Abfallstoffe aufzubrechen, um sie dem Ausscheidungsprozess bereitzustellen.

Das einzunehmende Zitronensaftgemisch besteht aus den wenigen Zutaten, wie magnetisiertem Wasser, frischem Zitronensaft, Ahornsirup und Cayennepfeffer. Da auf weitere Nahrungsaufnahme während der Entgiftung verzichtet wird, bewegt sich die Kur zwischen Fasten und der Aufnahme einer leicht verdaulichen Flüssigkeit. Das Zitronensaftgemisch enthält eine Fülle von in Flüssigkeit löslichen Nährstoffen sowie alle Enzyme, die für die Verdauung und andere notwendige Entgiftungsfunktionen notwendig sind. Durch Zufuhr der geringen, flüssigen Nahrung, der Zitronensaftmischung, werden die Entgiftungsfunktionen am Laufen gehalten, jedoch widmen sie sich nicht der gewohnten Entledigung der Nahrungsreste, sondern der Ausscheidung der Gifte. Damit der Körper bis zur Ebene der Zellen hinab regeneriert wird, muss der Verdauungsprozess fast ganz ausschaltet werden. Unser Körper besitzt eine Art Recyclingwerk in seinem Inneren, das mithilfe der Enzyme unaufhörlich Nährstoffe zersetzt und zum Abtransport bereitstellt. Sobald dem Körper keine zu verarbeitenden Nährstoffe von außen zugeführt werden, beginnen die Enzyme im Inneren alles abzutragen, was der natürlichen Ordnung nach nicht in den Körper gehört oder überschüssig vorhanden ist. Zuerst wird abgestorbenes oder zerstörtes Zellmaterial aller Gewebe, einschließlich der Organe und Muskeln, abgetragen. Dann erfolgt die Zersetzung des überschüssigen Fettgewebes bis zu 97%. Nur das Gehirn, das Herz und das Rückenmark unterliegen einem besonderen Schutz, der von der Abtragung nur bis zu 3% berührt wird. Durch diesen so genannten „Autolyse“-Prozess, können auch kranke Gewebe wie Tumore aufgelöst und abgetragen werden.

Die Zitronensaftkur ist in der Lage, das gesamte Körpergewebe zu entgiften, alte Abfallstoffe, wie Toxine und altes Zellmaterial, aufzubrechen, um sie dem Ausscheidungsprozess bereitzustellen, sowie die Rezeptorstellen, die Kommunikationskanäle der Zellen, zu reinigen und damit einen guten Zellstoffwechsel zu ermöglichen.

Die Zitronensaftkur hat eine extrem basische Wirkung auf den Körper

Zudem hat die Kombination aus Zitronensaft und Cayennepfeffer eine extrem alkalisierende Wirkung auf den Körper, da sie Säuren neutralisiert: „Nach der Neutralisierung des Gewebes spült das magnetisierte Wasser die sauren Stoffe in die verschiedenen Ausscheidungsorgane. Durch den verminderten Säuregehalt werden Entzündungen und Schwellungen reduziert. Zu Schwellungen kommt es nämlich, wenn der Körper über die Toxizitätsgrenzen hinausgetrieben wird und überschüssige Flüssigkeit zurückhält, um den Säuregehalt zu verringern.“

Was muss bei der Durchführung beachtet werden?

Tom Woloshyn weist in seinem Buch „Die Zitronensaftkur“ ausdrücklich darauf hin, dass man sich bei der Durchführung an die genauen Anweisungen halten muss, da die Wirkung ansonsten ausbleibt. Zu den häufigsten Fehlerquellen gehören: Verwendung von schlechten (nicht in Bio-Qualität) oder ungeeigneten (z.B. anstatt Ahornsirup anderes Süßungsmittel) Ingredienzien, Mischung der Zutaten in einem falschen, nicht angegebenen Verhältnis, Hinzufügung und Abänderung durch eigene Ideen oder eine zu frühe, vor Beendigung der Kur aufgenommene Nahrungszufuhr. Hält man sich an die Anweisungen, funktioniert die Zitronensaftkur 100%-ig!

Diese Kur darf nicht durchgeführt werden, wenn nach einer Organtransplantation Immunsuppressiva eingenommen werden müssen, da die Reinigung das Immunsystem stimuliert und die Wirkung der Medikamente ausgesetzt wird. Das kann dazu führen, dass das Immunsystem die Spenderorgane angreift.

Die Durchführung der Zitronensaftkur

Für eine genaue Anweisung und zusätzliche Tipps ist es empfehlenswert, das Buch „Die Zitronensaftkur- das Detox-Programm für maximale Entgiftung“ von Tom Woloshyn aufmerksam durchzulesen. Im Folgenden kann nur eine verkürzte Zusammenfassung der Anleitung gegeben werden.

Für die Durchführung der Kur sollte man sich 10 Tage vornehmen, an welchen keine schweren, körperlichen oder geistig fordernden Tätigkeiten verübt werden müssen. Es sollte eine Zeit des Rückzugs, der Ruhe und Entspannung sein, da der Körper all seine Kräfte benötigt, um den inneren Reinigungsprozess gut durchführen zu können.

  1. Schritt: Kaufe alle Zutaten ein

Einkaufliste für eine zehntägige Reinigung:

– 60 bis 80 nach Möglichkeit organische Zitronen, die frisch eingekauft sein sollten
– rund 1 Liter Ahornsirup (Grad B oder Grad C, falls nicht erhältlich den dunkelsten Grad)
– ½ Tasse Meersalz
– 45 Liter magnetisiertes Wasser, sollte immer frisch magnetisiert sein (falls man es sowohl in Form von Wasser als auch von Tee trinken möchte, mehr)
– 55 Gramm Cayennepfeffer
– Ein pflanzliches Abführmittel in ausreichender Menge
– Falls es nötig ist: einen Satz Messlöffel, darunter einen mit einer Größe von 1/8 Teelöffel

Die Zitronen in Bio-Qualität sollten bei der Verwendung nicht älter als drei Tage sein. Auch sollten keine unreifen oder stellenweise fauligen Zitronen verwendet werden. Im Kühlschrank verlieren die Zitronen ihre Enzymaktivität, daher besser bei Raumtemperatur aufbewahren.

  1. Schritt: Nimm ein pflanzliches Abführmittel

Das pflanzliche Abführmittel hat die Aufgabe, dass wirklich alle Toxine ausgeschieden werden, die der Körper während der Reinigung freisetzt. Ein sanftes, natürliches, aber sehr wirksames Abführmittel ist zum Beispiel die Amazonas Darmreinigung. Durch ihre Zusammensetzung aus verschiedenen Heilkräutern, Wurzeln und Mineralien regt sie nicht nur den Darm auf sanfte Weise zur Ausscheidung an, sondern wirkt noch zusätzlich kräftigend auf Magen und Entgiftungsorgane, wie Nieren und Leber.
Die Wahl des Abführmittels stellt Tom Woloshyn jedoch frei, sodass man es in Pulverform, als Kapseln oder Tee (z. B. Sennesblätter) zu sich nehmen kann.

Mit der Einnahme des Abführmittels wird bereits einen Abend vor der Zitronensaftkur begonnen. Weiterhin soll das Abführmittel wie auf dem Beipackzettel beschrieben an jedem Abend während der gesamten Kur eingenommen werden. Somit können alle gelösten Toxine aufgefangen und ausgeleitet werden.

  1. Schritt: Nimm das Abführmittel erneut ein oder trinke ein Salzwasser

Am Morgen des ersten Reinigungstages musst Du Dich entscheiden, ob Du entweder das pflanzliche Abführmittel erneut einnimmst oder alternativ Salzwasser trinkst.

Der Vorteil des Salzwassers ist, dass die hauptsächliche Ausscheidung bereits eine Stunde nach Einnahme erfolgt, sodass man den gesamten Tag nicht mehr dringend auf Toilette rennen muss.

Der Vorteil des Abführmittels ist, dass die Abfallstoffe besser aus dem Dickdarm ausgeschieden werden können. Allerdings kann es bei dem ein oder anderen auch zu leichten Krämpfen kommen, da der Darm toxische Substanzen ausscheidet.

Herstellung des Salzwassers zur inneren Einnahme: Man fügt 1,1 Liter warmem Wasser zwei Teelöffel nicht jodiertes Meersalz hinzu.

  1. Schritt: Mehrmals täglich Stuhlgang

Während der Benutzung des Abführmittels sollte man täglich drei- bis viermal Stuhlgang haben. Aufgrund der Ausscheidung von sauren Abfällen und Cayennepfeffer, kann es bei manchen zu einem gefühlten „Feuerring“ kommen. Das beste Gegenmittel ist es, die Stelle mit Kokosöl zu behandeln.

  1. Schritt: Fange nun an, den Zitronensaft zu trinken

An jedem Morgen der Kur solltest Du nach dem Aufstehen, sobald Du Hunger verspürst, mit dem Trinken des Zitronensaftes beginnen. Falls Du das Salzwasser zuvor eingenommen hast, sollte die Zitronensafteinnahme erst nach der Ausscheidung des Salzwassers erfolgen.

Jeden Tag sollten von nun an sechs bis zwölf Gläser (ca. 250ml) der Zitronensaftmischung getrunken werden – und zwar immer dann, wenn Du Hunger verspürst!

Herstellung des Zitronensaftes:

– Gebe zwei Esslöffel frisch gepressten Zitronensaft in ein Glas
– Füge dann zwei Esslöffel Ahornsirup hinzu – am besten einen Messlöffel verwenden!
– Gebe 1/10 Teelöffel Cayennepfeffer hinzu
– Fülle das Glas mit 250 ml magnetisiertem Wasser auf
– Rühre die Flüssigkeit um und trinke das Glas leer!

Der Zitronensaft sollte immer frisch zubereitet werden und innerhalb von zehn Minuten nach der Zubereitung getrunken werden.

Falls Du Dich während der Kur hungrig oder erschöpft fühlst oder Dir sogar kalt ist, dann ist das ein Zeichen, dass Du nicht genügend Zitronensaft zu Dir genommen hast.

Falls man an Gewicht abnehmen will, sollte man einen Esslöffel weniger Ahornsirup verwenden, wenn man jedoch das Gewicht halten oder zunehmen will, kann man für jedes Glas einen Esslöffel mehr an Ahornsirup hinzufügen.

Nach der Zitronensaftkur sollte die Nahrungsaufnahme wieder langsam, wie nach einer Fastenzeit eingeleitet werden. Die ersten beiden Tage nach der Kur trinkt man am besten den ganzen Tag über frisch gepressten Orangensaft. In dieser Zeit darf die Orange auch schon gegessen werden. Am dritten Tag kann man dann auch schon mit einem Obstsalat (am frühen Nachmittag) und einem Rohkostgericht bzw. Salat (am Spätnachmittag) beginnen. Ab dem vierten Tag geht man schließlich zur normalen, am besten veganen oder vegetarischen, Ernährung über.

Viel Erfolg beim Entledigen von Altlasten und viel Freude auf Deinem Weg zu einem leichten, frischen und gesunden Lebensgefühl!

Vollständiger Buchtitel:

Die Zitronensaftkur. Das Detox-Programm für maximale Entgiftung, von Tom Woloshyn, Rottenburg 2015, erschienen im Kopp-Verlag, 269 Seiten, ISBN: 978-3-86445-175-1.

Quelle: www.regenbogenkreis.de

Und ein besonderes Dankeschön an Vicky Bekiou, die uns durch das liken dieses Artikels auf die Zitronensaftkur aufmerksam gemacht hat.

 

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